Nationale Imagekampagne, die einen 125-jährigen Automobilclub für eine jüngere Generation öffnet

Automobilclub der Schweiz

Automobilclub der Schweiz

Der Automobilclub der Schweiz wurde 125 Jahre alt. Gemeinsam mit der Zentralverwaltung des ACS entwickelte die Collective Agency eine behutsame Weiterentwicklung der Marke sowie die kreative Konzeption einer nationalen Imagekampagne — den Auftakt einer mehrstufigen Strategie zur kulturellen Öffnung des Clubs. Die Aufgabe: die Marke schrittweise an ein jüngeres Publikum heranführen und den Grundstein für langfristiges Mitgliederwachstum im Segment unter 30 Jahren legen.

Client

Automobilclub der Schweiz

Services

Paid Social Media Marketing | Videography / Photography | Brand Strategy | Crossmedia Campaigning

Die Collective Agency dreht die Filmserie des ACS vor Ort.
Die Collective Agency porträtiert Fahrzeuge aus dem echten Umfeld des ACS.
Die Collective Agency stellt unterschiedliche Persönlichkeiten ins Zentrum der ACS-Kampagne.
Die Collective Agency hält ungescriptete Momente für die ACS-Serie fest.

Entstanden ist eine fünfteilige Videoserie, welche Menschen unterschiedlichster Hintergründe gemeinsam mit ihren Fahrzeugen porträtiert Autofahren nicht als Produktkategorie, sondern als Ausdruck von Freiheit, Individualität und Leidenschaft. Eine schöne Randnotiz: Während der Zusammenarbeit entwickelte sich Julia Gut (@racelikeher) zu einer national bekannten Stimme für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Automobilszene.

Entstanden ist eine fünfteilige Videoserie, welche Menschen unterschiedlichster Hintergründe gemeinsam mit ihren Fahrzeugen porträtiert Autofahren nicht als Produktkategorie, sondern als Ausdruck von Freiheit, Individualität und Leidenschaft. Eine schöne Randnotiz: Während der Zusammenarbeit entwickelte sich Julia Gut (@racelikeher) zu einer national bekannten Stimme für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Automobilszene.

Video Rennsport

Video Camper

Video Clubleben

Authentizität war hier keine Gestaltungsentscheidung, sondern Bedingung. Sämtliche Protagonisten und ihre Fahrzeuge stammen aus dem echten Umfeld des ACS, nichts wurde inszeniert oder gescriptet. Einzelne Interviews dauerten über dreissig Minuten; im Schnitt wurden sie zu kurzen Portraits verdichtet, die trotz ihrer Kürze bemerkenswerte Tiefe entfalten. Die visuelle Sprache bewegt sich bewusst zwischen Dokumentation und Romantisierung: Symmetrische Kompositionen, lange Einstellungen und gezielt eingesetzte Motion-Blur-Effekte erzeugen eine verträumte, beinahe filmische Ästhetik, die mit der rohen Emotionalität der Fahrzeuge und den Schweizer Landschaften kollidiert. Die Filme fühlen sich weniger wie klassische Automobilwerbung an als wie die Erinnerung an eine besondere Begegnung — nostalgisch, ikonisch und emotional aufgeladen zugleich.

Die Collective Agency zeigt Autofahren als Ausdruck von Freiheit.