Aktuelle Projekte
Ein Blick auf aktuelle Arbeiten – von Tracking- und Datensetups bis hin zu Lead-generierenden Paid-Media-Systemen und den Kampagnen, die darauf laufen.
Creative Direction und Marketing-Technologie in einem Team
Flexible Verträge, kündbar mit einer Frist von vier Wochen
Leistungsorientierte Preise
Ein Team von lokalen Experten, vertraut mit Sprache, Kultur und Markt
Transparente Preise (feste monatliche Gebühr oder definiertes Projektbudget)
Wettbewerbsanalyse, Omni-Channel-Umsetzung und Reporting
Erfahrung in der Gestaltung von Shopify-Lösungen
Branchenübergreifende Erfahrung – von Consumer Brands bis B2B
Individuelle digitale Brand-Portale, gebaut und laufend betreut
Collective Agency
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Traditionelle Agenturen
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Wie viel kostet ein Branding-Projekt?
Die Investition in ein Branding hängt von Umfang, Komplexität und Ambition ab. Schlanke Identity-Projekte unterscheiden sich erheblich von umfassenden Markensystemen oder Rebrandings. Nach einem ersten Gespräch definieren wir ein massgeschnittenes Angebot, das auf die Ziele und die erforderlichen Ergebnisse abgestimmt ist.
Entwickelt ihr Websites in-house?
Ja. Wir konzipieren und bauen Websites intern, um die Markenintegrität vom Konzept bis zum Launch zu garantieren. Je nach Anforderungen übernehmen wir die Entwicklung direkt selbst oder arbeiten mit spezialisierten Partnern zusammen, während wir die kreative Leitung behalten.
Was ist der typische Zeitrahmen für ein Brand Design?
Die meisten Branding-Projekte dauern zwischen sechs und zwanzig Wochen. Der Zeitrahmen variiert je nach Umfang, Feedbackrunden und Entscheidungsgeschwindigkeit, aber wir erstellen zu Projektbeginn einen klaren Fahrplan, um Transparenz zu gewährleisten.
Welche Ergebnisse kannst du am Ende eines Branding-Projekts erwarten?
Typische Ergebnisse sind Logosysteme, Typografie- und Farbdefinitionen, visuelle Sprache, Basisanwendungen und strukturierte Markenrichtlinien. Die Ergebnisse werden immer an den Projektkontext und die zukünftigen Nutzungsbedürfnisse angepasst.
Was ist Corporate Design, und wie unterscheidet es sich von einem Logo?
Ein Logo ist ein Element, Corporate Design ist das System darum herum. Es legt Typografie, Farbe, Bildsprache, Raster und deren Verhalten über alle Anwendungen hinweg fest, damit eine Marke wiedererkennbar bleibt: auf einer Visitenkarte, in einer Instagram-Anzeige oder auf einer Rechnung. Ein Logo ohne dieses System erzeugt Uneinheitlichkeit, sobald mehr als eine Person damit arbeitet.
Was gehört in ein Corporate Design Manual?
Mindestens: Logoaufbau und Schutzraum, das Farbsystem mit Werten für Bildschirm und Druck, die typografische Hierarchie, Bild- und Illustrationsregeln sowie Layoutprinzipien. Ein Manual, das nur Beispiele zeigt, altert schlecht. Eines, das die Regeln dahinter erklärt, lässt sich auf Fälle anwenden, die niemand vorhergesehen hat.
Was treibt die Kosten eines Corporate Designs?
Drei Dinge, nach Wirkung geordnet: die Zahl der Anwendungen, die das System abdecken muss, wie viel Strategiearbeit dem Design vorausgeht, und wie viele Entscheider beteiligt sind. Designstunden sind selten ausschlaggebend. Eine Marke für zwei Kontaktpunkte kostet einen Bruchteil einer Marke, die über Verpackung, Retail, digitale Werbung und interne Dokumente funktionieren muss.
Wann lohnt sich ein Rebrand, und wann reicht ein Refresh?
Ein Refresh reicht, wenn die Marke noch richtig verstanden wird, aber veraltet aussieht oder in neuen Kanälen schlecht funktioniert. Ein Rebrand ist berechtigt, wenn sich das Geschäft so verändert hat, dass die heutige Marke etwas beschreibt, das ihr nicht mehr seid, oder wenn Name und Positionierung aktiv gegen euch arbeiten. Der zweite Fall ist selten und teuer; die meisten Anfragen entpuppen sich als der erste.
Arbeitet ihr auch mit bestehenden Markenrichtlinien?
Ja, und oft ist das der bessere Weg. Wenn ein System existiert und funktioniert, ist Weiterbauen günstiger und erhält die bereits aufgebaute Wiedererkennung. Wir prüfen den Bestand, benennen, was fehlt oder bricht, und ergänzen nur, was die Marke wirklich braucht. Eine funktionierende Identity zu ersetzen, ist eine Entscheidung, die begründet werden muss, nicht vorausgesetzt.
Wie greifen Branding und Performance Marketing bei euch ineinander?
Sie sitzen im selben Team, was unüblich ist. Wer das visuelle System definiert, produziert auch die Anzeigen, die darauf laufen — eine Kampagne muss die Marke also nie aus einem PDF neu interpretieren. In der Praxis zeigt sich das an schnelleren Creative-Zyklen und an Anzeigen, die auch in der fünfzehnten Variante noch nach der Marke aussehen.






















